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Schülerbesuch in Morgantown vom 6.10-26.10.2011


 

Vom 6.10.-26.10.2011 besuchten 10 Schüler der Klassen 10, 11 und 12 des Gotthold-Ephraim- Lessing Gymnasiums eine amerikanische Highschool in Morgantown (USA, 2-3 Stunden Autofahrt von Washington D.C. entfernt). Alle waren bei amerikanischen Gasteltern untergebracht und ziemlich aufgeregt gewesen.

Unser Hinflug war durch ein Unwetter in Frankfurt leider mit ein paar Schwierigkeiten verbunden und so mussten wir einen Zwischenhalt in Washington einlegen. Einen Tag später als geplant, kamen wir in Morgantown an.

Wir waren alle sehr gespannt auf Amerika und hatten dementsprechend auch sehr hohe Erwartungen und wir können sagen, dass sie voll und ganz erfüllt wurden.

Vieles ist anders in Amerika wie zum Beispiel, dass vieles billiger ist als bei uns. Auch das Schulsystem ist ganz anders aufgebaut als hier in Deutschland und die Menschen sowie unsere Gastfamilien waren sehr freundlich zu uns.

Wir unternahmen sehr viel mit den Amerikanern. Wir besuchten ein American Football Spiel, den Coopers Rock (eine Aussichtsplattform), nahmen an der Homecoming Parade (vergleichbar mit dem Forstfestumzug von der Bedeutung her) teil, besuchten 2 anstrengende Tage lang in Washington D.C. viele Sehenswürdigkeiten wie das Weiße Haus, die Gedenkstätten des Vietnam Kriegs, des Korea Konflikts oder des Zweiten Weltkrieges.

Auch der Spaß kam nicht zu kurz als wir eine Gruselfarm genannt Fright Farm besuchten, welche zu Halloween geöffnet hatte.

Die Wochentage über gingen wir mit unseren amerikanischen Geschwistern in die Schule. Das war eine besondere Erfahrung, weil der Lehrer mehr ein Freund der Schüler war und nicht nur als eine Respektsperson. Die Schüler hatten während des Unterrichtes sogar die Möglichkeit zu essen oder zu trinken.

In der zweiten Woche hielten wir Vorträge in der Schule und vielen von uns machte es Spaß, mal die englische Sprache im Alltag zu praktizieren. Die Amerikaner hatten sehr viel Verständnis für uns, wenn wir mal etwas nicht verstanden hatten und erklärten uns die Sache oder das Anliegen ein weiteres Mal.


Der Abschied fiel uns allen am Ende sehr schwer, weil wir uns im Laufe der drei Wochen immer mehr verstanden haben und auch immer besser. Der Rückflug verlief viel besser als der Hinflug aber wir freuten uns trotzdem alle irgendwie wieder auf zuhause.


Alles in allem war es eine super Erfahrung, man gewann neue Eindrücke und es war auf alle Fälle die Reise wert. Wir alle freuen uns schon riesig, wenn unsere Gastgeschwister uns im Juni 2012 besuchen kommen.

 

Max Schöne/René Mütze/Phillip Heimburger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Zuletzt bearbeitet von Fachleiter Sprachen am 13.01.2012 um 15:28 Uhr